Abschnittsübersicht

  • HELiUm - Einführung zur OER-Version


    Willkommen bei HELiUm

    Die unterschiedlichsten Lernbedürfnisse, Lernwege und Voraussetzungen sowie sprachliche und kulturelle Vielfalt sind in allen Klassenstufen der Sekundarstufe I der Regelfall. Sie bedeuten zum einen eine Bereicherung des Unterrichts und des Schullebens, stellen gleichzeitig aber Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen im Umgang mit vielfältigen Heterogenitätsdimensionen im Fachunterricht der Naturwissenschaften der Sekundarstufe I.

    Aus diesem Grund wurde das hier vorliegende Blended Learning Fortbildungsangebot "HELiUm“ durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW beauftragt und in Kooperation zwischen der QUA-LiS NRW und Prof.Dr. Annette Marohn und Dr.Lisa Rott des Instituts der Didaktik der Chemie der Universität Münster durch eine multiprofessionell besetzte Kommission entwickelt. [8]

    HELiUm zielt auf die systematische Professionalisierung von naturwissenschaftlichen Fachlehrkräften zum Umgang mit Heterogenität in ihren Lerngruppen und ermöglicht durch seinen Blended Learning Ansatz mit multimodalen und interaktiven Distanz- und Präsenzphasen eine individualisierte, zeit- und ortsunabhängige Auseinandersetzung mit Fortbildungsinhalten zu Ansätzen eines kommunikativen und handlungsorientierten Fachunterrichts, welche für den inklusiven und heterogenen Unterricht nutzbar gemacht werden können.

    Das Design des Fortbildungsangebotes „HELiUm“ orientiert sich an empirisch geprüften Prinzipien der Lehrkräfteprofessionalisierung und ermöglicht die Auseinandersetzung und Reflexion subjektiver Theorien des Unterrichts als auch deren Handlungsalternativen. Es werden Aufgabenformate in Form von Erprobungsräumen, Peer-Austausch und Reflexionselementen angeboten, welche zum Teil auf eine fiktive heterogene Lerngruppe angewandt werden, jedoch im Nachgang die Analyse der eigenen Lerngruppe in Bezug auf die modular vorgestellten Inhalte zu unterschiedlichen Heterogenitätsdimensionen in den Fokus nimmt.

    Gleichzeitig bietet der Kurs durch seine videografierten, wissenschaftlichen Fachvorträge, welche an der Universität Münster von Dr. Lisa Rott und an der Leuphana Universität Lüneburg von Margrit Plattner gehalten wurden, eine gezielte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen, (unterrichts-)relevanten Aspekten zum professionellen Umgang mit einer heterogenen Schülerinnen- und Schülerschaft im handlungsorientierten naturwissenschaftlichem Unterricht. Unterstützungsmaterialien zum Inklusiven Fachunterricht, welche durch die QUA-LiS NRW entwickelt und im Portal „Schulentwicklung NRW“ (www.schulentwicklung.nrw.de) hinterlegt wurden, weisen darüber hinaus Wege und Beispiele zu einer gezielten, heterogenitätssensiblen Unterrichtsgestaltung auf. So wird sichergestellt, dass die vorgestellten Inhalte und gewählten Vermittlungsmethoden den Bedürfnissen praktizierender Fachlehrkräfte aller Schulformen mit Sek.I entsprechen und eine Berücksichtigung theoretischer und empirischer Erkenntnisse zum inklusiven Unterricht und der Lehrkraftprofessionalisierung einschließen.

    Die Fortbildung HELiUm – Heterogenität und Eigenständigkeit beim Lehren und Lernen im inklusiven Chemie – und Biologieunterricht zielorientiert und mediengestützt nutzen kann durch die staatliche Lehrerfortbildung in den Regierungsbezirken angeboten werden. Achten Sie hier auf die schulübergreifenden Fortbildungsangebote Ihrer zuständigen Bezirksregierung.

    Anmerkung zu den Nutzungsrechten von HELiUm
    HELiUm wird hier mit einer OER – Lizenz zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise können andere Professionalisierungsinstanzen von dem entwickelten Konzept und Materialien profitieren. Der hier gelebte Ansatz des Teilens kommt letztendlich Lehrkräften und deren Schülerinnen und Schülern zugute. Aus datenschutzrechtlichen bzw. urheberrechtlichen Gründen werden einige Materialien sowie Unterrichtsvideos nicht bereitgestellt. An den gegebenen Stellen im Kurs wird darauf hingewiesen.
    Bitte beachten Sie auch, dass die entwickelten Materialien nicht fortgeschrieben werden und der Kurs nicht gewartet werden kann.

    Die Nutzung des Moodle – Kurses kann unter der Lizenz CC-BY-NC-SA erfolgen.




    HELiUm - Einführung 

    Willkommen im Onlinekurs des Blended Learning Angebots

    Sie haben wahrscheinlich bereits Erfahrungen mit einem differenzierenden und / oder inklusiven 
    naturwissenschaftlichen Unterricht gewonnen und wurden mit folgenden Fragen konfrontiert:

    • Wie kann es mir gelingen, Schülerinnen und Schüler in all ihrer Diversität für das Fach zu begeistern? 
    • Wie gestalte ich meinen Unterricht “barrierefrei(er)” und “differenzsensibel(er)”, damit sich alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Potentiale erfolgreich weiterentwickeln können?

    Ausgehend von Fallbeispielen wollen wir diese Fragen nicht nur fachwissenschaftlich bearbeiten, sondern mit Ihnen Konzepte für die Planung und Durchführung Ihres Fachunterrichts besprechen, welche sowohl Ihre Wahrnehmung von Heterogenität schärfen, als auch Ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit heterogenen Lerngruppen erweitern können. 

    Dazu lernen Sie drei Werkzeuge kennen, die bei der Planung und Gestaltung eines inklusiven Unterrichts in verschiedenen, jedoch eng verzahnten Funktionen hilfreich sind.


    Titelbild: Heterogenität, Eigenständigkeit, Lehren und Lernen, inklusiver Ch/Bio-Unterricht, zielorientiert + mediengestützt

    • Dokumentieren Sie Ihre Kenntnisnahme des verpflichtenden Disclaimers und der rechtlichen Hinweise durch Aufrufen dieser Seite, bevor Sie mit der Nutzung und Bearbeitung der Online-Inhalte fortfahren können.

    • Folienpräsentation - Willkommen im Kurs!


    • Hier finden Sie die Folien der Einführungspräsentation als downloadbares PDF wieder.

    •   Grundlagen des Onlinekurses

      An dieser Stelle möchten wir Ihnen den Aufbau von HELiUm gerne in seinen Grundzügen vorstellen. Zunächst erläutern wir das Konzept des Blended Learning als Element der Digitalen Bildung und machen Sie mit dem für diesen Kurs wichtigen Werkzeug H5P vertraut. Sollten Sie mit beiden Formaten schon sehr vertraut sein, so können Sie die Erläuterungen gerne überspringen.
      Schauen Sie sich die einführende Folien-Präsentation zum Kursaufbau an. Im Anschluss sollten Sie den Einführungstext zum Heterogenitätsverständnis im Kurs durchlesen. Diese Inhalte sowie die einführenden Texte zu den drei Konzepten UD, NinU und Lernstrukturgitter bilden die Grundlagen für die Arbeit im Kurs.
      Im Kursmenü können Sie durch Klicken auf die einzelnen Kacheln verschiedene Module des Kurses aufrufen. Hier können Sie interessengeleitet und im Sinne der Gestaltung eines eigenen Lernweges die Module auswählen und bearbeiten. 

      In dieser Fortbildung befinden Sie sich, ggf. zum ersten Mal, in einer Blended Learning Lernumgebung. Blended Learning bezeichnet ein Lehr-/Lernsetting, in dem sich individuell gewählte Online-Selbstlernphasen mit Treffen im Plenum abwechseln. Der Vorteil dieser Herangehensweise ist die Flexibilität, die hierdurch ermöglicht wird:

      • Sie können sich mit den Online-Inhalten zu von Ihnen präferierten Zeiten und an Ihren bevorzugten Orten beschäftigen.
      • Sie bestimmen, wie lange Sie sich mit bestimmten Inhalten auseinandersetzen wollen.
      • Sie können einzelne Elemente wiederholen, überspringen oder anhand von weiterführenden Materialien vertiefend bearbeiten - je nach Interesse und Vorwissen.

      Wenn Sie sich weiter zu dem Format informieren möchten können Sie dies z.B. auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung tun.

      In HELiUm wird an vielen Stellen das digitale Tool H5P eingesetzt. H5P ist eine freie und quelloffene Software, die zum Beispiel auch in das länderübergreifende Onlineangebot Edupool von EDMOND NRW integriert ist. Auch im Moodlekurs der LOGINEO NRW - Produktfamilie sind viele Darstellungsformate von H5P integriert. Sie ermöglichen es, interaktive Elemente wie Multiple-Choice-Fragen, Lückentexte, Drag & Drop-Angebote etc. an ausgewählten Stellen z.B. in Webseiten oder Filmen einzubinden. 

      Die Liste der Aktivitäten ist lang und wird fortlaufend erweitert, denn H5P entwickelt sich im Sinne der Open Educational Resources kontinuierlich weiter. Im Verlauf dieses Kurses werden Sie verschiedene H5P-Aktivitäten kennenlernen, die sich auch für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern eignen. Viele dieser Aufgabenformate sind miteinander kombinierbar.

      Hinweis: H5P speichert den Zustand einer angefangenen Aufgabe in diesem System nicht. Sollten Sie Aufgaben im Kurs anfangen und später beenden wollen (z.B. Zuordnungsaufgaben), kann ein Screenshot helfen, den bisherigen Zustand zu konservieren.
    • Kursübergreifende Materialien - Drei Werkzeuge zur Unterstützung einer heterogenitätssensiblen Unterrichtsplanung

    •   Universal Design

      Ein Werkzeug ist das Konzept des Universal Design for Learning (UDL). Dieses Konzept liefert allgemeine Richtlinien zur Anlage eines Unterrichts, in dem von vornherein häufig auftretende Schwierigkeiten beim Lernen antizipiert werden. Weiterhin gibt es Anregungen, nach denen Maßnahmen zur Lernförderung von Beginn an mitgedacht werden.

        Unterstüzungsschema - NinU Netzwerk

      Das zweite Werkzeug wurde vom Forschungsprojekt Netzwerk inklusiver naturwissenschaftlicher Unterricht (NinU) entwickelt. Es bietet ein Unterstützungsschema zur Planung und Reflexion inklusiven naturwissenschaftlichen Unterrichts. Das Schema gliedert sich in die drei Kategorien: Heterogenität anerkennen, Barrieren erkennen und Partizipation ermöglichen. Die Kategorien werden in einem Raster mit  auf einen naturwissenschaftlichen Unterricht bezogenen Fragestellungen gefüllt. Die Fragen geben Anregungen zur Gestaltung eines inklusiven Fachunterrichts. Gleichzeitig wird der Blick geschärft für Faktoren, die bei der Planung des Fachunterricht unbedingt berücksichtigt werden müssen. Die grundlegenden Kategorien des NinU-Schemas bestimmen auch die Modulstruktur dieses Fortbildungsangebots.

        Lernstrukturgitter - QUA-LiS NRW

      Das dritte Werkzeuge, das so genannte Lernstrukturgitter als Planungshilfe (LSG), stellt eine Erweiterung herkömmlicher Planungswerkzeuge bezüglich der besonderen Anforderungen eines inklusiven Unterrichts dar. Das LSG liefert Hilfen zur konkreten Planung einer naturwissenschaftlichen Unterrichtssequenz. Es unterstützt darin, logisch aufeinander aufbauende Lernschritte zu planen und für einzelne Lernschritte unter Nutzung der UDL-Richtlinien und des NinU-Schemas ein breites Angebot differenzierender Zugänge bereit zu stellen. Es hilft ebenfalls bei der Einschätzung und der bewussten Variation von Schwierigkeiten, die mit einzelnen Lernschritten verbunden sind. Um allen Lernenden Partizipation zu ermöglichen, ist dabei die Einbindung und Nutzung digitaler Möglichkeiten von besonderem Wert.

    • Ankündigungen und Nachrichten für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer
    • Nutzen Sie diesen Ordner, um erstellte Materialien oder Materialien, die Sie anderen Teilnehmenden zur Verfügung stellen wollen, miteinander zu teilen. Einzelne Aufgaben im Kurs werden Sie auch explizit auffordern, Ihre Ergebnisse hier abzulegen.

    • Heterogenitätsverständnis und Arbeitsverständnis des Kurses

      Wir verstehen Heterogenität in Anlehnung an den Referenzrahmen Schulqualität NRW [1] in einer Mehrdimensionalität von u.a. genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu behinderungsspezifischen Bedürfnissen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention [2] und dem im Schulgesetz des Landes NRW beschriebenen Rahmen [3].

      Die obenstehende Begriffsbestimmung entspricht vor allem einer im deutschsprachigen Raum genutzten, erziehungswissenschaftlich ausgerichteten Definition, welche sich im internationalen Kontext in wesentlichen Teilen im Begriff „Diversity“ (Diversität) [4] wiederfindet. Es geht um das selbstverständliche gemeinsame Lernen aller Kinder und Jugendlichen, die sich gegenseitig in ihrer Verschiedenheit bereichern [5] und deren Verschiedenheit von allen schulischen Akteuren wertgeschätzt wird.

      Diversität meint aber noch mehr: Die vielfältigen Leistungen und Erfahrungen von Menschen werden in diesem Verständnis erkannt, als Potenzial begriffen und im Unterricht genutzt. Dabei wird allen gleichermaßen Wertschätzung entgegengebracht und eine Entwicklung der individuellen Potentiale ermöglicht [4].

      Um diese Ziele zu erreichen, sollen nicht die Menschen sich an das System anpassen, sondern es werden Veränderungen im System angestrebt. Die Basis dafür wird in einem System durch eine gemeinsam vereinbarte Kultur, abgesprochene Strukturen und gelebte gemeinsame Praktiken gebildet und durch Kommunikationsprozesse lebendig gehalten. Auf der Grundlage dieses gemeinsamen Dialogs fokussiert die schulische Gemeinschaft inklusive Werte, welche eine wesentliche Grundlage für Schulentwicklungsprozesse sind, in der alle im System Schule agierenden Personen aktiv eingebunden sind.

      Der Referenzrahmen Schulqualität bietet in seinem Unterstützungsportal mittels aufschließender Aussagen zu den einzelnen Werten und Kriterien eine gute Orientierung [7]. Darüber hinaus bietet der Index für Inklusion als Schulentwicklungsinstrument  konkrete Unterstützung durch Indikatoren und Reflexionsfragen an [6].

      Der Paradigmenwechsel im Schulsystem von der Leitidee der Homogenität zu der Leitidee der Heterogenität ist spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik Deutschland im März 2009 offensichtlich und mittlerweile in vielen Bereichen des Schullebens angekommen. Der sich anschließende Weg der Entwicklung führt vom Verständnis der Heterogenität als Herausforderung zum Verständnis von Diversität als Bildungsgewinn. Die Entwicklung und der damit verbundene Wechsel wird durch eine Grafik von Sliwka aus dem Jahr 2010 verdeutlicht [3]. 

      Die selbstverständliche Einbindung der Perspektive der Diversität in das Schulleben und damit in den Unterricht wird durch eine Erweiterung des professionellen Blicks auf die Fachlichkeit und die Fachdidaktik ermöglicht. Der erweiterte Blick richtet sich einerseits auf Barrieren im System, die abgebaut werden sollen, da sie Lern- und Partizipationsmöglichkeiten verhindern und andererseits auf bisher noch ungenutzte Ressourcen, die (durch ihre Mobilisierung) Selbstbestimmung und Teilhabe ermöglichen und Unterstützung bieten. 

      Der erweiterte Blick schließt auch die diversen Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schülern vor dem Hintergrund des sich stetig vollziehenden Wandels in Gesellschaft und Arbeitswelt ein. Die Berücksichtigung der Bedürfnisse, Interessen und Ressourcen bei der Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens bildet ebenso einen Beitrag zur bestmöglichen Förderung aller. 

      Auf der Ebene der Lehrenden ermöglicht die gemeinsame Gestaltung von Lernumgebungen mit den unterschiedlichen Expertisen der Kolleginnen und Kollegen in einem multiprofessionellen Team eine wirkungsvolle Multiperspektivität. Diese wirkt sich besonders auf eine effektive sonderpädagogische Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler gewinnbringend aus.

      Ihnen als Teilnehmenden wird in der Auseinandersetzung mit Ihren Klassen sowie mit unserer Beispielklasse ermöglicht, Ihre Vorstellungen und Konzepte von Heterogenität im Fachunterricht Biologie oder Chemie zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Dazu machen Sie sich Ihre eigenen Erfahrungen und Ihr eigenes Wissen als praktizierende Lehrkraft bewusst und nutzenden den Austausch mit anderen Teilnehmenden, um Strategien zu entwerfen, unterschiedlichste Heterogenitätsdimensionen und Diversitätsmerkmale in Ihrem Unterricht noch stärker zu berücksichtigen.

      Im Anschluss können Sie in unseren Minimodulen zu möglichen Heterogenitätsdimensionen Informationen über Unterstützungsbedarfe und soziale oder auch emotionale Hintergründe von Lernenden erhalten, die Ihnen möglicherweise bei der Planung Ihrer Vorhaben bisher unbekannte, aber bedeutsame Aspekte in den Blick nehmen lassen.

      So wachsen im Austausch mit mit anderen Teilnehmenden Wege und Ideen, die eine fokussierte Veränderung von Unterricht mit einer heterogenen Lerngruppe ermöglichen. In diesem Sinn werden die heterogenen Lernausgangslagen, Lernvoraussetzungen und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler als Chance begriffen, sich in gemeinsamen Lernprozessen gegenseitig zu bereichern.

    • [1] Referenzrahmen Schulqualität NRW; 2020; S. 28f.

      [2] UN-Behindertenrechtskonvention, amtliche deutsche Übersetzung; 2018; S. 21 ff.

      [3] Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG - NRW) in der Fassung vom 23. Februar 2022 (GV. NRW. 2022 S. 250); § 2, Abs.5,

      [4] Sliwka, Anne; Soziale Ungleichheit – Diversity – Inklusion; in: Kulturelle Bildung online; https://www.kubi-online.de/artikel/soziale-ungleichheit-diversity-inklusion (letzter Zugriff: 10. 02. 2023)

      [5] Werning, Rolf; Inklusive Pädagogik. Eine Herausforderung für die Schulentwicklung; in: Lernende Schule 14(2011)55; S. 4 – 8 

      [6] Booth, Antony & Ainscow, Mel; Index für Inklusion; 2017

      [7] QUA-LiS NRW, Online-Unterstützungsportal Referenzrahmen Schulentwicklung NRW;   https://www.schulentwicklung.nrw.de/referenzrahmen (letzter Zugriff: 10. 02. 2023)

      [8] Besonderer Dank gilt den Mitglieder der Kommission: Björn Arntz (Städt. Gymnasium Am Kothen, Wuppertal/ SfsL Düsseldorf), Sebastian Dorok (Aldegrever Gymnasium, Soest/ ZfsL Arnsberg), Bettina Most (ZfsL Dortmund/ Konrad-Adenauer-Realschule, Hamm), Ralf van Nek(städt. Franz-Stock-Gymnasium, Soest/ ZfsL Arnsberg), Theresa Oberg (Aldegrever Gymnasium Soest), Julia Plattfaut (Anne Frank Hauptschule, Hamm),  Thomas Rensinghoff (Sekundarschule Anrächte/ BR Arnsberg), Dennis Rother (Anne Frank Hauptschule, Hamm/ ZfsL Arnsberg), Ann-Kathrin Schlüter ( Clara-Schumann Gymnasium Holzwickede/ TU Dortmund), Silvia Schröer (Emsland-Gymnasium, Rheine/ KT Steinfurt), Stefanie Theuer (Cecilien-Gymnasium, Düsseldorf/ KT Wuppertal); Dr. Georg Trendel, Stephanie Weick (Einstein Gymnasium, Rheda-Wiedenbrück/ KT Bielefeld)

      Fachliche Beratung: Susanne Eßer (QUA-LiS, AB 4), Diana Karo-Hanschke  (QUA-LiS, AB 4), Dr. Silke Walpuski  (QUA-LiS, AB 4), Gudrun Keppke-Lebert (Schulamt Wuppertal/ KT Wuppertal), Stefanie Terruhn (Gymnasium Bethel/ KT Bielefeld)

      Projektleitung: Ulrike Borchert-Dohr, QUA-LiS NRW, AB 7