L2: Bewertung von KI in der Krebszellendiagnostik
Abschlussbedingungen
Lösungshinweise zu Aufgabe 3
Grundsätzlich gibt es vier Handlungsoptionen, für die folgende Informationen sprechen:
1.) Die Diagnose wird nur mit dem KI-System gemacht.
- KI-Systeme sind effizienter und genauer.
- Hohe Leistungsfähigkeit der KI.
- Hohes Risiko einer Fehldiagnose, falls Datensatz zu Verzerrung führt.
2.) Die Diagnose wird zunächst mit dem KI-System gemacht, wobei danach ein Arzt das Ergebnis validiert.
- Der Arzt wird ggf. von dem bereits erzeugten Ergebnis beeinflusst.
- KI-Systeme sind effizienter und genauer.
- Es gibt eine „doppelte Absicherung“ der Diagnose.
- Menschliche Komponente bleibt erhalten.
3.) Die Diagnose wird zunächst von einem Arzt gemacht und danach mit dem KI-System überprüft.
- KI-Systeme sind effizienter und genauer.
- Es gibt eine „doppelte Absicherung“ der Diagnose.
- Ärztliche Fehler können ggf. behoben werden.
- Menschliche Komponente bleibt erhalten.
4.) Die Diagnose wird ohne KI-System erstellt.
- Es gibt bereits ausreichend gute Diagnoseverfahren.
- Menschliche Komponente bleibt erhalten.
- Ggf. Fehler durch Müdigkeit oder Überlastung.
- Sensible Daten werden nicht weitergegeben.