Zum Hauptinhalt
Wenn Sie weiter auf dieser Webseite arbeiten möchten, bestätigen Sie bitte unsere Nutzungsrichtlinie:
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Einwilligung in die Verarbeitung freiwillig bereitgestellter Daten
Fortsetzen
x
Unterstützungsmaterialien für Schulen
  • Startseite
  • Kalender
  • Mehr
Systemweite Suche Schließen
Sucheingabe umschalten
Deutsch ‎(de)‎
Deutsch ‎(de)‎ Deutsch (du) ‎(de_du)‎ English ‎(en)‎ Polski ‎(pl)‎ Türkçe ‎(tr)‎ Български ‎(bg)‎ Русский ‎(ru)‎ العربية ‎(ar)‎
Sie sind als Gast angemeldet
Anmelden
Unterstützungsmaterialien für Schulen
Startseite Kalender
Alles aufklappen Alles einklappen
  1. Zeitgemäße Prüfungskultur
  2. Allgemeines
  3. Begriffsklärung

Begriffsklärung

Zurück

kognitive Dissonanzen

Wenn ein Individuum in seiner Umwelt mit einem Sachverhalt konfrontiert wird, welcher seinen bisherigen Vorstellungen und Erkenntnissen – kurz Kognitionen – massiv widerspricht, stellt sich kognitive Dissonanz ein. „Kognitive Dissonanz entsteht, wenn zwei zugleich bei einer Person bestehende Kognitionen einander widersprechen oder ausschließen. Das Erleben dieser Dissonanz führt zum Bestreben der Person, diesen Spannungszustand aufzuheben, indem eine Umgebung aufgesucht wird, in der sich die Dissonanz verringert oder selektiv Informationen gesucht werden, die die Dissonanz aufheben.“ (Maier 2018) Das Individuum strebt demnach danach, die Spannung abzubauen (Dissonanzreduktion), indem es seine Vorstellungen und Erkenntnisse anpasst und modifiziert oder den neuen Sachverhalt leugnet oder sogar angreift. Die Theorie geht auf Leon Festinger zurück.


Maier, Günter W. (2018): Kognitive Dissonanz. In: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kognitive-dissonanz-37371/version-260807. Letztes Update: 15.02.2018. Letzter Zugriff: 29.11.22).

» Begriffsklärung

Sie sind als Gast angemeldet (Anmelden)
Richtlinien
Laden Sie die mobile App
Powered by Moodle
Unterstützungsmaterial
Datenschutzerklärung
Impressum
Erklärung zur Barrierefreiheit
Erläuterung in Leichter Sprache
Erläuterung in Gebärdensprache